Author: singit

0

…des goûts et des couleurs…? (Über Geschmack und Farben lässt sich bekanntlich nicht streiten..)

Ein Programm mit starken Kontrasten. Salon-Musik der 1920er Jahre trifft auf Neue Musik von heute, trifft auf Songs, trifft auf Jazz und Kompositionen mit Sprache. Eine kurze Zusammenfassung sieht man hier:  https://vimeo.com/207459189

Termine: 24. Feb 2017 Tongeren / 26. Feb 2017 Brüssel

0

„Unerhört“ Konzert für Klaviermusik, Stimmen und Elektronik mit Johan Bossers und Gunnar Brandt-Sigurdsson

Der Ausklang eines Akkordes kann ein kleines Universum sein. Das Stück suite no.11 (von Giacinto Scelsi, 1956) ist der Versuch mit Hilfe von virtuosen „Tasten-Choreografien“ etwas über das Wesen des Klanges herauszufinden. Der belgische Pianist Johan Bossers hat die Komposition 1995 in einer Erstaufnahme eingespielt. Eigens für dieses Konzert wird ein Ensemble von vier Solistinnen sich in die Klänge der verstärkten Klavier- Akkorde einfügen. Ein mehrfarbiger Klang entsteht.

Dazu in schroffem Gegensatz: DIE DA (von Christoph Ogiermann, 2007). Ein Abgesang auf die Ausbeutung der eigenen Ressourcen und gleichzeitig eine musikalische Momentaufnahme über die derzeitige Lebens-Situation zweier Musiker. Inspiriert von der Theaterarbeit René Polleschs werden die beiden Musiker in DIE DA von dekonstruierten Klängen ihrer eigenen Instrumente, Gesang und Klavier, überrollt und schließlich von ihren medialen Doubles verschluckt. Ein Parforce-Ritt durch die „mein Haus, mein Auto, mein Bank-Konto“-Atmosphäre, inklusive „Plastic-Smile“-Song als Outro

Konzert der projektgruppe neue musik bremen in der Reihe REM in Kooperation mit oh ton Förderung aktueller Musik e.V. und der Schwankhalle Bremen.

Termine: 7. Feb 2018 Aula Uni Oldenburg / 10. Feb 2018 Schwankhalle Bremen

0

Kompakt-Seminar im Studiengang Regie. Stimme und Sprache werden hier von der klanglichen Seite betrachtet und als Arbeitsmaterial genutzt.

0

Litanies pour un retour —
Songs und Chansons mit Stimme und Piano

Sehnsucht – das Gefühl des innigen Verlangens – kann zu einem starken Motor werden. Die Suche nach dem Vermissten nimmt viele Formen an und zieht sich als Thema durch dieses Programm, welches auf die Essenz reduzierte Interpretationen der Songs und Chansons so unterschiedlicher Künstler wie Jaques Brel, Tom Waits, Peter Gabriel und Weiteren zeigt. Gunnar Brandt-Sigurdssons Stimme wird von Lasse Dinter an den Tasten begleitet.

Gunnar Brandt-Sigurdsson ist als Sänger, Tontechniker, Stimmbildner und Dozent tätig und arbeitet unter anderem mit den Hochschulen in Bremen, Oldenburg, Hamburg, Hannover und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin sowie der Ruhrtriennale Bochum und Promenade Oldenburg zusammen. Lasse Dinter gründete das Musikhaus Dinter und ist damit über die regionalen Grenzen bekannt geworden. Beide Künstler leben in Oldenburg.

Fr 12.05.2017 |  ca. 22.45 Uhr – Oldenburgisches Staatstheater Hauptfoyer
Eintritt frei

Sylvia Massy hat jüngst ihr Buch „Recording Unhinged„ veröffentlicht. Darin beschreibt sie ihre außergewöhnlichen Aufnahmemethoden und ihre interessanten Begegnungen mit diversen Sternen der Musikwelt.
Im November hatte ich mit einer kleinen Gruppe die Möglichkeit, Sylvia bei der Arbeit zu beobachten und ihr dabei allerlei Fragen zu stellen.

Artikel über den Recording Workshop

Der Workshop fand auf Schloss Röhrsdorf bei Dresden in den Castle Studios statt.

Titelbild: (c)Illustration by Sylvia Massy

Die projektgruppe neue musik Bremen veranstaltet ihr diesjähriges Festival unter dem Titel:

Das Maul ist der Text – Stimmen im Spektrum zeitgenössischer Klangaktionen

Im Rahmen der Gesprächsrunde I habe ich einen Redebeitrag mit dem Titel

Von der Luft zum Ton

Gunnar Brandt-Sigurdsson (Deutschland) Sänger, Atem-, Sprech- und Stimmlehrer
26. November 2016, 11 Uhr, Schwankhalle, Buntentorsteinweg 112

Auf der Ruhrtriennale 2016 betreue ich als Tonmeister die Eröffnungsproduktion Alceste, Musiktheater von Christoph Willibald Gluck (1714-1787).

Ensemble B´rock und unter der Leitung von René Jacobs
Regie: Johan Simons

0

Die Arbeit Redepausen von Sigrid Sigurdsson und Gunnar Brandt-Sigurdsson ist zur Zeit teil der Ausstellung „ …und eine welt noch“ im Kunsthaus Hamburg. Diese nimmt das Werk der herausragenden Künstlerin Hanne Darboven (1941 – 2009) als Ausgangspunkt, um aus der Perspektive einer jüngeren internationalen KünstlerInnengeneration die Aktualität und Relevanz ihres Schaffens aus heutiger Sicht zu betrachten.

Die Arbeit Redepausen im Detail

Siehe Kunsthaus Hamburg und Artikel taz

Seit Beginn des Wintersemesters 15/16 unterrichte ich in der Fakultät 3 im Institut für Musik das Seminar Audioproduktion Basis.

0

Einladung zur Ausstellung
JAN MEYER-ROGGE
“ Moment des Gleichgewichts “ Skulpturen

Die Ausstellung ist geöffnet vom 17. Oktober bis zum 15. November 2015
Zur Eröffnung der Ausstellung am 17. Oktober werden Gunnar Brandt-Sigurdsson (Gesang und Elektronik)
und Sven Kacirek (Percussion und Elektronik) mit Jan Meyer-Rogge beim Aufbau seiner Skulpturen einen Trialog (auf)führen.

Die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben.

Adresse: Kunstraum Tosterglope. Im Alten Dorfe 7, 21371 Tosterglope